Kostenloser Versand ist der Umsatzmotor im Onlinehandel

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Pitney Bowes veröffentlichte Ihre Weihnachtsversand Umfrage 2015 (Neben stehend).

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Einige der interessantesten Ergebnisse habe ich hier einmal zusammengefasst:

Für 93% der Kunden sind Versandoptionen ein wichtiges Kaufkriterium (Dies entspricht einem Anstieg um 24% gegenüber 2014).

Für 88% der Kunden ist eine kostenfreie Lieferung innerhalb von 5-7 Tagen attraktiver als eine schnelle bezahlte Lieferzeit von 1-2 Tagen.

3 von 5 Kunden haben ihren Warenkorb erhöht, um in den Genuss von kostenfreiem Versand zu kommen

68% haben Gutscheine für kostenfreien Versand eingelöst.

Welchen Schluss können wir daraus ziehen? Ein kostenfreier Versand wird immer wichtiger und ist ein echter Umsatztreiber im Weihnachtsgeschäft.

Wo es also irgend möglich ist, sollten Sie die Versandkosten in den Verkaufspreis einrechnen. Bei günstigen Waren, wo dies logischerweise schwierig bis unmöglich ist empfehle ich mit einer Versandkosten-Frei-Grenze zu arbeiten oder den kostenfreien Versand an weitere Bedingungen zu knüpfen.

Oder nutzen Sie den kostenfreien Versand für Angebote. Nicht jedes Angebot benötigt dabei sofort einen kostenfreien Versand. Werben Sie doch zum Beispiel mal mit 20% Rabatt und bieten den Kunden im Nachgang für Ihren zweiten Einkauf einen kostenfreien Versand an.

Vor allem nutzen Sie die Möglichkeiten zum kostenfreien Versand prominent in Ihrem Marketing schon auf der Produktseite und im Warenkorb!